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Das Wandern ist (nicht nur) des Müllers Lust: 3 Tipps für gesunde Füße

Das Wandern ist (nicht nur) des Müllers Lust:  3 Tipps für gesunde Füße

Der Herbst ist die beliebteste Zeit für Wanderungen. Umso wichtiger ist es, die Füße dafür fit zu machen, damit Sie mit gesunden Füßen die Natur genießen können. Die folgenden Tipps unterstützen Sie dabei.

  1. Barfuß gehen und Füße trainieren

Regelmäßig barfuß zu gehen – idealerweise auf einem natürlichen Untergrund wie Gras – und dabei kleine Fußübungen zur Stärkung der Fußmuskulatur einzubauen, ist eine ideale Vorbereitung auf längere Wanderungen. Beim Barfußlaufen werden verschiedene Muskeln im Fuß aktiviert und gestärkt, und zugleich schützt die dabei evtl. entstehende Hornhaut vor Blasen. Aber auch, wenn Sie wenig Gelegenheit zum Barfußgehen haben, können Sie Ihre Füße mit speziellen Übungen zum Aufbau und der Kräftigung der Fußmuskulatur trainieren. Ihr Orthopädieschuhtechnik-Fachgeschäft gibt Ihnen gerne weiterführende Tipps.

  1. Spezielle Wandersocken statt Baumwollsocken tragen

Die Schuhe sind für eine Wanderung von hoher Bedeutung, aber auch die Socken spielen als Zwischenschicht zwischen Schuh und Fuß eine wichtige Rolle. Sie bieten eine zusätzliche Polsterung, können den Fuß vor Reibung schützen und die beim Gehen entstehende Feuchtigkeit abtransportieren. Statt Baumwolle eignet sich hier ein atmungsaktives Funktionsmaterial weitaus besser, sorgt für ein gesundes Klima im Schuh und verhindert einen störenden, Blasen begünstigenden Faltenwurf, wie er bei Baumwollsocken leicht passiert.

  1. Schuhe richtig schnüren – und im Zweifelsfall anlassen

Schon gewusst? Wenn Sie während der Wanderung das Bedürfnis verspüren, bei der nächsten Rast die Schuhe auszuziehen und die Füße vielleicht im Bach zu baden, kann das unangenehme Folgen haben. Denn beim Ausziehen der Schuhe schwellen die Füße mal mehr, mal weniger an. Ziehen Sie die Schuhe nach der Pause wieder an, können diese auf einmal drücken.

Sinnvoller ist es, die Füße mit der passenden Schnürung zu unterstützen. So empfiehlt sich beim Bergaufgehen, den unteren Teil der Wanderstiefel fest zu schnüren, den oberen Teil aber etwas lockerer zu lassen, damit das Fußgelenk möglichst beweglich bleibt. Umgekehrt, beim Bergabgehen, ist es ratsam, die Schuhe um den Knöchel und die Beuge herum fester zu schnüren, um das Sprunggelenk vor Überlastungen und Umknicken zu schützen.

Optimal vorbereitet mit den richtigen Schuhen und trainierten Füßen: Ihre Experten für gesunde Füße und Schuhe beraten Sie gern!